"Ich habe so viele gute Dinge gehört. Es war eine wirklich gute Zeit. Gott zeigte mir Sachen, die ich in der kommenden Zeit mit Ihm im Alltag umsetzen darf."
"Wilkin verändert sich so sehr. Er geht uns voran im Einreißen der Mauern."
"Es war ganz anders als die Konferenz im letzten Jahr. Es war 2006 wirklich sehr gut, aber in diesem Jahr ging es tiefer. Es war intensiver."
"Ich möchte Mäuschen spielen, wenn Gerhard eines Tages vor dem Thron Gottes steht und Gott ihm seine Belohnung gibt. Dieser Mann, der immer den Menschen sieht und danach sucht, was Gott in jeden für Talente hineingelegt hat und so wenig an sich selbst denkt."
So war diese Konferenz ein Ruf an uns alle, sich für die unbeschreibliche Liebe Gottes zu öffnen. Mauern um unser Leben herum zu erkennen, zu glauben dass es keinen Konflikt in unserem Leben gibt, der für Gott unüberwindbar ist. Keine Wunde ist zu groß für Ihn, dass Er sie nicht heilen könnte und keine Verletzung zu tief, dass Seine Liebe nicht ausreichen würde. Die Konferenz war aber auch ein Aufruf nicht stehen zu bleiben, sondern hinaus zu gehen an Orte wo Menschen leben, die diese Liebe so dringend brauchen.
Gott sah uns zuerst, und sprach Sein befreiendes Wort: Lebe! Er gab für uns zuerst das kostbarste was Er hat, damit wir ganz nahe an Seinem Vaterherz leben können. Aus dieser Position heraus befähigt Er uns Seine Liebe anderen weiter zu geben.
Was war eigentlich der Höhepunkt der Konferenz? Ich weiß es nicht! Vielleicht ist es gerade das! Jeder brachte mit, was er von Gott bekommen hat. Jeder durfte er selbst sein. Menschen waren ehrlich, sie wollten nicht etwas vollkommenes bieten, sondern auf den hinweisen, der vollkommen ist. Ihn sichtbar machen, von Ihm erzählen und miteinander ein Stück von Seinem Herzen sehen, fühlen, SEIN!!"