Die Vision für den Ferienpark und das Konferenzzentrum De Betteld ist: Wir möchten, dass unsere Gäste in der Zeit ihres Aufenthaltes das Gefühl haben, Teil einer vorübergehenden Gemeinschaft zu sein. De Betteld will ein gastfreundliches Zuhause sein.
Unser Programm bietet Entspannung und Aktivität, neben guter biblischer Lehre.
Das auf De Betteld angebotene Programm möchte Menschen im Glauben erbauen. Dies gilt für Kinder, Teenager und Erwachsene aller Konfessionen gleichermaßen. Auch möchten wir Nichtgläubige erreichen und sie für Gott begeistern, damit sie hingegebene Jünger Jesu Christi werden.
Nach folgenden Kriterien richten wir uns:
1. Auf De Betteld ist die Grundlage für alles das Wort Gottes. Weil aber die Bibel nicht von Jedermann gleich ausgelegt wird, möchten wir uns einander durch gemeinsames Bibelstudium, Gebet und Gespräch nähern.
2. De Betteld will eine Brücke hin zur Kirche bauen. Dabei nimmt De Betteld nicht den Platz der Gemeinde ein, arbeitet jedoch mit ihr zusammen und in ihrem Auftrag, unterstützt sie und weist auf sie hin.
3. Unter Auferbauung von Menschen verstehen wir:
4. Unser Programm auf De Betteld will Menschen zurüsten, im Alltag Jüngerschaft Jesu Christi zu leben. Das bringt stabile und gesund wachsende Gemeinden hervor, die für unsere Gesellschaft geistlich, missionarisch, sozial, wirtschaftlich und kulturell relevant sind. Jeder Mensch an dem ihm zugedachten, besonderen Platz.
5. De Betteld will ein Ort sein, wo Gottes Wort und die Anbetung Gottes zentral steht.
6. De Betteld ist ein überkonfessionelles Werk und erfreut sich vieler Gäste unterschiedlicher Denominationen. In den Kirchen gibt es viele, sich voneinander unterscheidende Traditionen und Sichtweisen. Im Umgang miteinander bemühen wir uns, diese Dinge zu berücksichtigen. Wir suchen darum nicht bewusst den Stil oder die Gewohnheit einer bestimmten kirchlichen Richtung. Wir suchen Gott als Richtschnur. Basis unseres Handelns bildet hierbei, Übereinstimmungen zu suchen, nicht Unterschiede. Wir haben den Wunsch, Einheit durch und mit Gottes Wort zu erleben und "Ökumene mit Herz und Hand" zu praktizieren. Das äußert sich auch in der Wahl unserer Themen und Sprecher.
7. Der Wille und die Souveränität Gottes steht über menschlichen Vorlieben. Es ist unser starkes Verlangen, dass Gott sich Menschen persönlich offenbart und ihnen begegnet. Darum möchten wir jedem mittelmäßigen, menschlichen Versuch zuvorkommen und uns nach dem ausstrecken, was Gott in unserer Mitte tun will. Wir wünschen uns, trotz unserer menschlichen Schwächen, im Zentrum von Gottes Willen zu stehen. Wenn wir die Geschichte betrachten und Orte an denen es Erweckung gab, geschahen dort immer auch neue, ungewöhnliche Dinge. Gott ist übernatürlich und größer als unsere Traditionen und menschlichen Vorlieben. Wir wollen Gott nicht im Weg stehen, durch unsere menschlichen Begrenzungen.
8. Wir nehmen die Herausforderung an in Beziehung miteinander zu arbeiten, zusammen mit einem übernatürlichen, allmächtigen Gott, dem wir die vollständige Kontrolle überlassen. Alles soll ausgewogen sein und die Bibel überträgt uns die Verantwortung und die Richtlinien, alles zu prüfen was uns auf unserem Weg begegnet.